OptiBench
Schnelle MTF, Verzeichnungs- und Telezentriemessung

MTF
Die Qualitätsbewertung schlechthin können Sie nun mit OptiBench in schneller one-shot-Technik an beliebigen Bildfeldpositionen mit Weißlicht durchführen.
Verzeichnung
Bietet Ihr in der Serie gefertigtes Objektiv auch die Leistung hinsichtlich der Verzeichnung, die Ihr Optikdesigner verspricht? Die Anlehnung der Messungen von OptiBench an die DIN 58 187 garantiert eine industriekonforme Interpretation der Daten, wobei die Übererfüllung der Norm hinsichtlich der Messdatenaufnahme Raum für zusätzliche Aussagemöglichkeiten schafft.
Telezentrie
Das A und O der Messtechnik scheint heutzutage in der Optikfertigung gängiger Produktionsstandard zu sein. OptiBench macht quantitative Aussagen über die Telezentrie Ihrer Objektive.
Asymmetrische Aberrationen
Nicht komplett korrigierte symmetrische Aberrationen sind oft ein kalkulierter Effekt kostenreduzierter Designs, aber asymmetrische Aberrationen als Hinweise instabiler Produktionsbedingungen sind unschön weil schwer korrigierbar. Mit OptiBench ist es nun möglich, solchen asymmetrischen Aberrationen ohne messtechnischen Mehraufwand auf die Spur zu kommen. Denn uns ist es wichtig, Ihnen die Daten auch mit allen Bildfeldwinkel-Abhängigkeiten zu präsentieren.
Korrektur von Objektiv-Kamerasystemen
Auch das ist mit OptiBench möglich: Liefern Sie ein Sensorsystem komplett mit Parametersatz und Funktionen zur Bildentzerrung aus, die somit eine nahezu fehlerfreie Abbildung ermöglichen.
Paraxiale Daten
OptiBench bietet die Erfassung der gängigen paraxialen Daten wie Brennweite und Abbildungsmaßstab. Eine automatische Fokussierung ermöglicht reproduzierbare Aussagen zu Arbeitsabstand und Anlagemaß des Prüflings. Die schiere Fülle der innerhalb kürzester Messzeiten aufgenommen Messdaten gestattet sogar die Angabe der optischen Achse.
Bildfeldwölbung
Eine optimale Bildqualität ist nur bei idealer Anpassung des Bildfeldebene an den Sensor möglich. Abweichungen hiervon können Sie mit OptiBench detektieren.
Farbfehler
OptiBench ermöglicht die Quantifizierung der lateralen und longitudinalen Farbfehler.
Rückführbarkeit
Der Einsatz zertifizierter Messtargets ermöglicht ein Rückführung der Messungen auf anerkannte Standards, deren Größe auf das jeweils benötigte Objektfeld abgestimmt werden kann.
Vollautomatischer Betrieb
OptiBench ermöglicht eine vollautomatische Vermessung, Auswertung und Messprotokollausgabe und somit umfassende und reproduzierbare Prüfungen in der Qualitätskontrolle der Serienfertigung im 24-Stunden Betrieb. Teach-in und komfortable interaktive Messungen werden durch eine intuitive grafische Oberfläche mit Benutzerführung vereinfacht. Die eingelernten Prüfungen können jederzeit im Labor- oder Serienbetrieb reproduziert werden. Konsequente Modularisierung, der Einsatz moderner, plattformübergreifender Softwaretechnologien und eines industrietauglichen, hochverfügbaren Betriebssystems werden für hohe Akzeptanz, einfache Erweiterbarkeit und geringe Wartungsintensität sorgen.
Unser Client-Server-Konzept bietet Investitionsschutz, Portabilität und Erweiterbarkeit auf lange Zeit: Modularisierung: Die Programme und Bibliotheken sind streng modular aufgebaut, so dass Sie nur die Messoptionen bezahlen, die Sie auch wirklich brauchen. Zudem sind Erweiterungen, insbesondere auch von Kundenwünschen schnell implementierbar.
Portabilität
Ein Schwerpunkt unserer Entwicklung lag auf der Portabilität: Mit Java als Implementierung der graphischen Benutzeroberfläche verwenden wir eine topaktuelle, betriebssystemunabhängige und breit akzeptierte Benutzerschnittstelle. Damit sind wir jederzeit in der Lage, ohne Änderungen in der Bedienbarkeit das Meßsystem auf UNIX-Basis für maximale Stabilität, Skalierbarkeit und Performance auszuliefern, oder auf Basis von Windows-NT, wenn Aspekte der Systemadministration im Vordergrund stehen, oder auf dem Betriebssystem Ihrer Wahl...
Die Qualitätsbewertung schlechthin können Sie nun mit OptiBench in schneller one-shot-Technik an beliebigen Bildfeldpositionen mit Weißlicht durchführen.
Verzeichnung
Bietet Ihr in der Serie gefertigtes Objektiv auch die Leistung hinsichtlich der Verzeichnung, die Ihr Optikdesigner verspricht? Die Anlehnung der Messungen von OptiBench an die DIN 58 187 garantiert eine industriekonforme Interpretation der Daten, wobei die Übererfüllung der Norm hinsichtlich der Messdatenaufnahme Raum für zusätzliche Aussagemöglichkeiten schafft.
Telezentrie
Das A und O der Messtechnik scheint heutzutage in der Optikfertigung gängiger Produktionsstandard zu sein. OptiBench macht quantitative Aussagen über die Telezentrie Ihrer Objektive.
Asymmetrische Aberrationen
Nicht komplett korrigierte symmetrische Aberrationen sind oft ein kalkulierter Effekt kostenreduzierter Designs, aber asymmetrische Aberrationen als Hinweise instabiler Produktionsbedingungen sind unschön weil schwer korrigierbar. Mit OptiBench ist es nun möglich, solchen asymmetrischen Aberrationen ohne messtechnischen Mehraufwand auf die Spur zu kommen. Denn uns ist es wichtig, Ihnen die Daten auch mit allen Bildfeldwinkel-Abhängigkeiten zu präsentieren.
Korrektur von Objektiv-Kamerasystemen
Auch das ist mit OptiBench möglich: Liefern Sie ein Sensorsystem komplett mit Parametersatz und Funktionen zur Bildentzerrung aus, die somit eine nahezu fehlerfreie Abbildung ermöglichen.
Paraxiale Daten
OptiBench bietet die Erfassung der gängigen paraxialen Daten wie Brennweite und Abbildungsmaßstab. Eine automatische Fokussierung ermöglicht reproduzierbare Aussagen zu Arbeitsabstand und Anlagemaß des Prüflings. Die schiere Fülle der innerhalb kürzester Messzeiten aufgenommen Messdaten gestattet sogar die Angabe der optischen Achse.
Bildfeldwölbung
Eine optimale Bildqualität ist nur bei idealer Anpassung des Bildfeldebene an den Sensor möglich. Abweichungen hiervon können Sie mit OptiBench detektieren.
Farbfehler
OptiBench ermöglicht die Quantifizierung der lateralen und longitudinalen Farbfehler.
Rückführbarkeit
Der Einsatz zertifizierter Messtargets ermöglicht ein Rückführung der Messungen auf anerkannte Standards, deren Größe auf das jeweils benötigte Objektfeld abgestimmt werden kann.
Vollautomatischer Betrieb
OptiBench ermöglicht eine vollautomatische Vermessung, Auswertung und Messprotokollausgabe und somit umfassende und reproduzierbare Prüfungen in der Qualitätskontrolle der Serienfertigung im 24-Stunden Betrieb. Teach-in und komfortable interaktive Messungen werden durch eine intuitive grafische Oberfläche mit Benutzerführung vereinfacht. Die eingelernten Prüfungen können jederzeit im Labor- oder Serienbetrieb reproduziert werden. Konsequente Modularisierung, der Einsatz moderner, plattformübergreifender Softwaretechnologien und eines industrietauglichen, hochverfügbaren Betriebssystems werden für hohe Akzeptanz, einfache Erweiterbarkeit und geringe Wartungsintensität sorgen.
Unser Client-Server-Konzept bietet Investitionsschutz, Portabilität und Erweiterbarkeit auf lange Zeit: Modularisierung: Die Programme und Bibliotheken sind streng modular aufgebaut, so dass Sie nur die Messoptionen bezahlen, die Sie auch wirklich brauchen. Zudem sind Erweiterungen, insbesondere auch von Kundenwünschen schnell implementierbar.
Portabilität
Ein Schwerpunkt unserer Entwicklung lag auf der Portabilität: Mit Java als Implementierung der graphischen Benutzeroberfläche verwenden wir eine topaktuelle, betriebssystemunabhängige und breit akzeptierte Benutzerschnittstelle. Damit sind wir jederzeit in der Lage, ohne Änderungen in der Bedienbarkeit das Meßsystem auf UNIX-Basis für maximale Stabilität, Skalierbarkeit und Performance auszuliefern, oder auf Basis von Windows-NT, wenn Aspekte der Systemadministration im Vordergrund stehen, oder auf dem Betriebssystem Ihrer Wahl...






OptiBench, Flyer - Englisch (2298kB) 

